Heft 2/2017 - Krise als Form
Der Wille zur Diagnose
Um die Krise bewerten zu können, muss man sie von außen beobachten können. Was aber, wenn sie total wird?
Diedrich Diederichsen
Die zeitgenössischen Gesellschaften können sich nach meinem Dafürhalten nicht in einem permanenten Zustand der Krise befinden, man könnte sonst die Krise von der Nichtkrise nicht mehr unterscheiden. Das heißt nicht, dass ich finde, dass die zeitgenössischen Gesellschaften wunderbar sind, au contraire. Aber Krise drückt für mich zunächst nur die wie auch immer zu pathologisierende Störung einer bestimmten Ordnung aus, und mit dieser Ordnung müsste man einverstanden sein, um das in jedem Fall kritisch zu finden: kritisch im Sinne von krisenhaft, im Sinne von sich in einem kritischen Zustand befinden. Die geordnete Version einer gesellschaftlichen Lage ist nicht immer die erstrebenswertere Version dieser Lage, manche Ordnung mag nur in der Krise erträglich sein, andere nur dann erträglich, wenn sie dank des Krisenbefalls wenigstens als historisch und damit überwindbar kenntlich wird.
Wenn nun die Krise da draußen (die geschichtliche Realität) nur unter Berücksichtigung desjenigen Verhaltens, das diese bestimmt, benennt und auf sie reagiert (das Diagnostizieren der Krise unter Zuhilfenahme literarischer Tropen und Narrative, Vorschläge des Eingreifens und der Kur), beschrieben werden kann, werden wir auf eine Unübersichtlichkeit von Wechselwirkungen zurückgeworfen: das spezifische Diagnostizieren als Folge oder Symptom der spezifischen Krise etc. Diese Wechselwirkungen und ihre infinitesimalen Streuungen von kleinen Ursachen und Wirkungen kriegt man nur in den Griff, indem man sie selbst als Formen identifiziert: Formen der Subjektivität, soziale Formen, kulturelle Formen und Wertformen.
Nun kann man stets so sprechen, dass man die Form von etwas isoliert, und wir können lange darüber sprechen, was das jeweils in einem Sprachspiel heißt – die Konstante; immer das, was nicht der sich verändernde, historische Inhalt ist; die Variable als die funktionale Stelle, wo Veränderung statthat –, oder wir schauen, wo der Formbegriff eine Geschichte hat, und das wäre unter den vermutlich für uns am ehesten relevanten Sprachspielen zum einem im Marxismus, zum anderen in der Ästhetik. In beiden Fällen steht Form für die je nötige, wenigstens minimal stabile Struktur, die den Ausdruck eines Konkreten (noch) ermöglicht, und wenn wir eine solche stabile Konstruktion als Form der Krise annehmen, kann dies nur heißen, dass sie selbst nicht krisenhaft ist. Die beiden einschlägigen Quellen für den Formbegriff, über den nachzudenken ich mich aufgefordert fühle, lassen allerdings zwei Lokalisierungen dieses stabilen Moments oder dieser Struktur zu: zum einen gibt es ein Ganzes der Krise, zum anderen eine Art Wechselspiel zwischen den sich vermeintlich gegenseitig konstituierenden Polen, Krisenbeurteilung und -behandlung auf der einen Seite (Form, Ort der Beobachtung), Krisensubstanz auf der anderen Seite.
Schließlich gibt es aber auch, ob zu Recht oder Unrecht sei dahingestellt, die Position, die gerade darauf besteht, dass unsere heutigen Krisen sich nicht mehr der Form fügen, die ihrem Begriff normalerweise zugrunde liegt: pathologische Störung, die zu Eingriffen zwingt, mit der Chance, eine Heilung, oder dem Risiko, die Katastrophe zu bewirken.
Vor diesem Hintergrund möchte ich einen Arbeitsbegriff von Form entwickeln, der mit der zuvor dargelegten Ausgangshypothese in Einklang steht. Klassischerweise stehen sich aus meiner Sicht zwei Krisenbegriffe gegenüber; interessanterweise schraubt Étienne Balibar in einem Aufsatz für eine neuere Ausgabe von Radical Philosophy beide Begriffe wieder zusammen1 – mehr dazu später. Der erste, der konservative Krisenbegriff, wie er etwa in den 1920er-Jahren Konjunktur hatte, und als Krise den prozessualen Zerfall einer Ordnung beschrieb, wäre auf der Linie Thomas Hobbes – Carl Schmitt – Reinhart Koselleck einzutragen. Diese alte Ordnung war von der Perspektive dieser Krise aus gut, schon allein deswegen, weil sie überhaupt eine Ordnung war, zu der man sich als Alternative nur Chaos und Bürgerkrieg vorstellte, deren Vorform nun die je aktuelle Krise darstellt. Diese unbezweifelte, scheinbar nur formal gedachte, weil eben wegen ihrer Ordnungsfunktion geschätzte Ordnung ist dennoch niemals unkonkret: Die sich auf sie berufenden Autor_innen müssen ja eine Vorstellung von ihr haben, um sie als Ordnung zu kennen, und sie muss sich ja einmal als legitim erwiesen haben. Sie ist mithin über alte, ich nenne sie mal theologisch-politische Legitimitätsmarker – Religion, Kirche, Dynastie – gerechtfertigt. Um diese Ordnung wiederherstellen zu können, stand aber für viele dieser Krisendiagnostiker nicht mehr die Rückkehr zur alten Ordnung zur Verfügung, sondern nur die Wiederherstellung einer neuen stabilen Ordnung, die, um stabil zu sein, legitim wie eine alte, aber vital wie eine neue Ordnung auftreten musste, mit anderen Worten ein Faschismus – oder heute vergleichbare neotraditionelle Ordnungsvorstellungen, wie sie uns von Evangelikalen bis zu Islamisten überall begegnen und natürlich mit je spezifischen, auch weltlicheren Akzenten bei diversen im Westen kürzlich gewählten Politikern.
Der andere Krisenbegriff war der marxistische, womit ich weniger die von kapitalistischer Expansion hervorgebrachten Krisen, sondern die zyklischen meine. Dieser Begriff nahm die Krisen weniger ernst. Statt in ihnen selbst einen neuen Zustand zu erkennen, waren sie nur Symptome einer immer schon als falsch erkannten Ordnung. Sie dienten allenfalls zu propagandistischen Zwecken und halfen, diejenigen, die sich mit kapitalistischen Verhältnissen abgefunden hatten, zu ermahnen. Ebenso oft spalteten diese Krisen die Linken, indem sie dem Gegensatz zwischen Revolutionären und Reformisten ein Re-Entry verschafften, das wir auch heute wieder erleben. Im Akt der Diagnose stellten sich ja zwei Handlungsmöglichkeiten: sich als Symptomatolog_innen bestätigt wissen und weiter an langfristigen Modellen arbeiten, die im Vertrauen auf die Überlegenheit des geschichtsphilosophisch gesicherten Long-Term-Wissens entstanden waren, oder, auf heute übersetzt, in aller gebotenen Dringlichkeit von der Prämisse ausgehen, dass Faschismus schlimmer ist als Neoliberalismus. Oder wie es Judith Butler ausdrückte, Hillary an die Macht bringen, damit man sie bekämpfen kann.
Beide Redeweisen und Problemkonstellation setzen aber voraus, dass wir es zwar mit einer Krise zu tun haben, aber auch mit einer Totalität, und da würde ich gewissermaßen schon auf der begrifflichen Ebene widersprechen. Gerade das eingangs beschriebene Angewiesensein der Krise auf ihre Diagnostiker_innen und deren Angewiesensein auf eine bestimmte Form der Krise durchbricht in seiner Relationalität die Vorstellung einer Totalität der Krise. Stattdessen kennen wir ja auch hauptsächlich Redeweisen, die von der Krise eines Teilsystems sprechen: der Wirtschaft oder der Bildung oder anderer Systeme, die zwar stets alle möglichen anderen Teilsysteme betreffen, und oft sogar auch alle Teilnehmer_innen des Ganzen, aber eben nur formuliert werden können als etwas, das ein Teilsystem betrifft und daher viel Umwelt aufbietet, von wo aus diese Diagnose vorgenommen werden kann: Dabei kann es sich generell um Welten handeln, in denen es das sachorientierte, relativ unpanisch distante Denken überhaupt noch gibt, um Teilsysteme, die nur partiell betroffen sind und die man zum Beispiel als privilegiert bestimmen kann. In der jeweiligen Umwelt der Krise geht es, folgt man nun der von Balibar benutzten Terminologie, dann je „organischer“ zu als in den „krisenhaften“ Systemen. Das Organische in je anderen Teilsystemen wäre die Voraussetzung dafür, die Krise in den anderen überhaupt erkennen und benennen zu können.
Folgt man dieser Idee der Krise als einer Störung in einem Teilsystem, die ja durchaus mit einem Teil der Metaphorik des Krankheitsmodells der Krise vereinbar ist, und kombiniert es mit dem zweiten Teil dieses Modells, das in einer Krise den Vorgang sieht, bei dem ein krank gewordener Teil des Körpers den ganzen Körper zu einer Entscheidung zwingt, nämlich zu gesunden und den kranken Teil abzustoßen oder die in ihm ausgebrochene Krankheit zu besiegen, oder eben unterzugehen und zu sterben, dann stellt sich die Frage, ob diese Besonderheit des Krisenbegriffs sich ausdehnen lässt auf andere Vokabeln im Lexikon gesellschaftlicher Diagnostik, oder ob nur Krise so ge- und beschrieben werden kann. Schließlich ist die Denkmöglichkeit, ein Teilsystem zu benennen, das 1.) gestört ist und 2.) expansiv, ansteckend, nicht nur – und das gilt für das rechte wie für das linke Krisenmodell – dazu geeignet, eine instantane, sondern vor allem auch eine antizipative Diagnose, eine Prognose zu erstellen, auch wenn diese nicht immer spezifisch sein muss. Die Krankheit drängt zur Entscheidung. Das Wissen um alles Weitere haben dann die Dezisionist_innen. Ich glaube, dass diese Logik und ihre antizipativ-prognostische Dynamik den Krisenbegriff relativ fest im Griff haben, so dass der Krisenbegriff selbst gewissermaßen krisenhaft andere semantische Felder infiziert – und dies ist natürlich, vielleicht unnötig, das noch mal zu sagen, der konservative, rechte Krisenbegriff. Mit dem linken symptomatologischen Krisenbegriff ist gerade kein Alarmismus verbunden, zumindest seit das alte kritisch-theoretische Basiswissen Max Horkheimers auch in seiner Umkehrung verabschiedet wurde, demzufolge wer vom (alltäglichen) Kapitalismus reden wollte, vom (stets drohenden) Faschismus nicht schweigen dürfte.
Statt anlässlich aktueller, sich zu Neotraditionalismen und Neofaschismen öffnenden Krisen aber einfach zu Texten zurückzukehren, die man schon aufsagen konnte, als noch Franz Josef Strauß oder Ronald Reagan die linken Kinder erschreckt haben, würde ich gerne auf Begriffe kommen, die wie Krise funktionieren, aber über andere Beobachtungen Zusammenhänge und Unterschiede zwischen Teilsystem und Totalität herstellen: der Stand der Dinge, die Tendenz und der Fortschritt. Man könnte sie als konkrete Zustände anderer Teilsysteme beschreiben, von denen aus man die Krise sehen kann (und die aber nicht so individualistisch konzipiert sind wie das Privileg) – oder wiederum als die anderen Zustände von Teilsystemen, die von den krisenhaften aus sichtbar sind.
Auf den Stand der Dinge komme ich nicht zuletzt deswegen, weil er in unserem kunstorientierten Umfeld einer, wie ich meine, zu Unrecht verdrängten Parallelkategorie entspricht, dem Materialstand. Wenn man analog zur Konstruktion des Begriffs vom Materialstand auf gesellschaftliche Stände schließt, die man ja auch als den Umgang bestimmter eingreifender und diagnostizierender Kräfte mit dem gesellschaftlich Möglichen bestimmen könnte, dann findet man hier eine Kombination zwischen dem Erreichten mit dem Möglichen vor dem Hintergrund einer Vorstellung von wünschenswerter Entwicklung, die man ganz vorsichtig auch mit dem Begriff des Fortschritts in Verbindung bringen kann. Der Stand der Dinge betrifft ebenfalls immer nur ein Teilsystem, nicht das der Dinge, sondern des jeweils avanciertesten Aspekts oder Teils des Teils. Es meint aber, dass in diesem Bereich ein Zurück zu zu Recht überwundenen Ständen schon aufgrund des Materials selbst nicht möglich ist (selbst wenn reaktionäre Politik das versuchen und durchsetzen sollte – es ist dann erkennbar reaktionär und erhält den schon einmal erreichten Zustand als realisierbare Möglichkeit offen). Das trifft allerdings nur zu, wenn innerhalb des Systems Einigkeit darüber herrscht, was das Material ist: Zwölftonmusik oder die intersektionale Bekämpfung von multiplen Benachteiligungen oder eben etwas ganz anderes. Material ist bei Adorno das, was von den vorangegangenen Bearbeitungen vorgeprägt ist, in dem historische Fehler und Errungenschaften in wirksamer Weise sedimentiert sind.
Oft bleibt – das ist eigentlich das heutige Problem – das, was auf dem Weg zum Stand der Dinge – sei es im Antirassismus, sei es in Free Jazz oder feministischer Performance – passiert ist (und die neue Musik war dafür lange das treffendste Beispiel), aber beschränkt auf das Teilsystem. Ja, es ist vielleicht nachgerade definitorisch für die Lage in solchen Künsten, die noch so etwas wie einen Materialstand als normatives Kriterium akzeptieren, dass sie isoliert sind und von den eher nach ökonomischen oder auch kommunikationsoptimistischen Maximen organisierten Künsten abgeschnitten sind – im Gegensatz zur nie abgeschnittenen Krise.
Die Tendenz ist dagegen eine Denkfigur, die sich um reale Ansteckungschancen nicht schert. Ansteckungspotenzial, Entwicklung ist in ihr schon angelegt. Die Tendenz beschreibt einen unruhigen Zustand, der über-springt – und diese Beschreibung ist der Krise ähnlich, aber im Gegensatz zu ihr neutral. Das Objekt-cum-Tendenz wird gleich seinen Zustand ändern, aber das kann Instabilität ebenso meinen wie gesellschaftlichen Fortschritt. Die die Tendenz Diagnostizierenden stehen daher in einem anderen Verhältnis zu ihrem Gegenstand als jenem, das üblicherweise zwischen Krise und Krisendiagnosis herrscht; es ist keines der Angst, der negativen Ermächtigung zum katechontischen Eingriff, der Panik oder der faschistischen Mobilisierung, sondern ein offenes.
Having said that, muss ich dem aber als Einschränkung hinzufügen, dass eine solche Lesart der von der Tendenz aus diagnostizierenden Haltung dieser eine gewissermaßen über den Dingen stehende parteilose Gleichgültigkeit zuschreibt, und darum kann es natürlich auch nicht gehen: nur um die Benutzung eines nicht schon derart verschmutzten Diagnosebestecks wie dem Begriff der Krise mit seinen zahllosen Krankenhauskeimen. Sind wir aber nicht neutral und wollen das Überspringen oder Sich-Anstecken von auf andere Teilsysteme übergreifenden Symptomen beschreiben, bleibt uns als Gegenbegriff zur Krise nur der des Fortschritts – ein Begriff, der in den letzten fünf Jahrzehnten plus minus in eine – ja, nennen wir es so – Krise geraten ist. Er wäre dennoch, meine ich, gerade dadurch zu retten, dass man ihn aus dem Gegensatzpaar mit der Krise befreit, das ihn dazu verurteilt, immer nur in einer Ordnung zu verharren und dieser zu bestätigen, dass sie sich statt in einer krisenhaften wieder in einer organischen Phase befindet. Fortschritt ist vielmehr dann der Fall, wenn ein Stand der Dinge, also ein unter aktuellen Bedingungen maximaler Avanciertheitsgrad, ein anderes Teilsystem infiziert; mithin das Ideal emanzipativ verstandener, intersektionaler Politik.
Was aber, wenn Étienne Balibar und andere recht haben und man die Krise erstmals nicht mehr als die eines oder mehrerer Teilsysteme denken kann, sondern als globale Krise, als negativ „entwickelte Totalität“?2 Balibar identifiziert die grenzenlose Gewalt und die Gewalt der Grenzen und ihren politisch-theologischen Diskursüberschuss als Symptome der totalen Krise, deren Battlefield der sexualisierte und der produktive oder nicht-produktive Körper (etwa der Lumpenproletarisierten) sind. Nur eine verbesserte marxistische Kritik der politischen Ökonomie, die anders als Marx die Kritik der Religion nicht für beendet halte, könne dieser beikommen. Das bedeutet aber weiterhin, eine von der globalen Gewalt und der theologischen Infektion der ausgebeuteten Körper nicht infizierte Region anzunehmen. Meine in diesem Szenario entwickelte und platzierte Religionskritik kann ich aber nur als Partei in politischen Szenarien ausüben, die so abgekoppelt von den religiösen Welten sind, dass sie diese nicht nur falsch finden, sondern eigene Erfahrung mit der Wirkung von Kritik (dem kritischen Stand der Dinge unabhängig von einer kurzfristigen krisenhaften Situation) in einem nicht-religiösen Sinne gemacht haben. In einem zu Ende gedachten Zustand einer globalen Krise verkommt aber der Stand der Dinge zu einem anderen alten Bekannten, nämlich dem Ernstfall. Dessen mobilisierenden Kräften zu vertrauen entspräche der Selbstabschaffung jeder Diagnostik, die nach dem von mir beschriebenen Krisen-Diagnose-Modell, bei dem die Diagnostizierenden auf nicht infizierte Teilsysteme angewiesen sind, auch nur logisch wäre: Im Ernstfall bin ich per definitionem immer mitten im System und kann auf nichts mehr von außen schauen, weil mein Körper selbst infiziert, verwickelt, bedroht ist; ich kämpfe und verteidige mich, notgedrungen und unstrategisch. Das wäre aber trotz aller durchaus eingestandenen Mobilisierungsnotwendigkeit in der gegenwärtigen, natürlich krisengeschüttelten Situation der größte Fehler. Man muss, und das ist vielleicht die Botschaft aktueller Praxis, nicht mit der Diagnose aufhören, nicht mit der Konstruktion eines externen Blicks, muss nicht die Form verlieren, weil der Ernstfall eingetreten ist – so sehr mein Versuch eines systemtheoretischen Materialismus etwas anderes sagt. Es ist dies auch etwas, was man von Blogger_innen von Syrien bis Bangladesh, von der Cidade de Deus bis Ciudad Juarez, von Whistleblower_innen all over the world immer wieder gesagt bekommt: Hört nicht auf zu diagnostizieren.
[1] Étienne Balibar, Critique in the 21st century: political economy still, and religion again, in: Radical Philosophy, 200, Nov./Dez. 2016, S. 11–22.
[2] Vgl. ebd.